WIE ICH ARBEITE

Den eigenen Körper als Klangkörper ausbilden, ihn beweglich und schmerzfrei zu halten oder wieder zu machen, den eigenen Klang erweitern und bereichern, den persönlichen musikalischen Ausdruck präsentieren – das sind nur einige der Ziele, die in der gemeinsamen Arbeit angestrebt und erreicht werden können.

Grundlage meiner Arbeit ist die Resonanzlehre nach Thomas Lange (Berlin), ergänzt durch Elemente des Co-aktiven Coaching auf Gesprächs- und Erfahrungsbasis.

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die vermittlungsformen im einzelnen sind

Einzelarbeit am Instrument
(in Form von Einzelunterricht oder innerhalb eines Workshops):
Wir betrachten die Art und Weise, wie der Gesamtkörper bei der musikalischen Aktion eingesetzt wird und beschäftigen uns mit individuellen musikalisch-handwerklichen Fragestellungen.

Körperarbeit ohne Instrument (einzeln oder in der Gruppe):
Bewegungsabläufe der sogenannten Klangbewegungen werden gezeigt und zum individuellen Gebrauch nachvollzogen.

Induktion (immer einzeln):
Der Körper des Klienten wird von mir über seine Balancebereiche bewegt, was die Muskulatur löst und lockert und die Gelenke öffnet.

Diese Behandlung bietet sich besonders in Fällen schmerzhafter Verspannungen an.

Co-aktives Coaching (immer einzeln):
Individuelle Fragen und Herausforderungen z.B. bezüglich Auftrittssituationen oder Berufsziele werden auf Gesprächs- und Erfahrungsbasis geklärt.

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mein blickwinkel

Der wichtigste Punkt der Resonanzlehre ist für mich das körperliche Erleben und Fühlen der Musik, das in beide Richtungen fließt: von außen nach innen als Wahrnehmung und höchstpersönliches Erlebnis und von innen nach außen als der unverwechselbare und ganz eigene musikalische Ausdruck.

Dies ist für mich die große Erkenntnis und die Verbindung oder Schnittstelle zwischen solider Technik und musikalischem Ausdruck, die jenseits von messbarer Leistung auf einer ganz ehrlichen und persönlichen Ebene verankert ist.

An der Co-aktiven Coachingarbeit schätze ich ganz besonders die individuelle und erlebnisbasierte Herangehensweise, die es uns ermöglicht, bei Bedarf ganz individuelle Lösungen zu finden und dadurch unsere Energie für das für uns als wesentlich im Leben Empfundene freizusetzen.

Aus meiner Erfahrung ergänzen sich diese beiden Arbeitsmethoden ganz ausgezeichnet, da sie uns auf unterschiedlichen Wegen zu unserem musikalischen und persönlichen Kern führen und uns bei ernsthaftem Interesse daran dabei behilflich sein können, ein dauerhaft erfülltes und lebendiges Musiker-Leben zu führen.